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Private Pflegeversicherung

Egal, ob durch das Alter oder einen schweren Unfall: Kein Mensch ist davor gefeit, zum Pflegefall zu werden. Dabei ist die Pflege nicht nur für alle Beteiligten eine körperliche und seelische Bewährungsprobe, sondern auch ein Kostenfaktor. Wenn die Krankenversicherung und die gesetzliche Pflegeversicherung an ihre Grenzen stoßen, tritt die private Pflegeversicherung auf den Plan. Im Folgenden verraten wir Ihnen alles Wichtige zu diesem Thema. Was Ist die private Pflegeversicherung? Die private Pflegeversicherung unterstützt durch Geld- und Sachleistungen eine pflegebedürftig gewordene Person bei der Bewältigung ihres Alltags. Dazu sollte man wissen, dass es zwei Arten von privater Pflegeversicherung gibt. Während die gewöhnliche Ausführung für alle Privatversicherten, die nicht in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen, Pflicht ist, kann die private Pflegezusatzversicherung von gesetzlich Versicherten optional dazu gebucht werden. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von Unterarten und Spezialversicherungen, über die Sie sich bei den Versicherungen selbst oder Infoseiten wie http://www.meinepflegeversicherung.com/ informieren können. Was bietet eine private Pflegeversicherung? Im Falle einer professionell eingesetzten Pflegekraft wird dies durch über eine Pflegesachleistung unterstützt. Sollten jedoch zum Beispiel Angehörige die Pflege übernehmen, kann als Unterstützung ein sogenanntes Pflegegeld gezahlt werden, das sich nach der Pflegestufe richtet. Darüber hinaus können über diese Versicherung auch Hilfsmittel wie Gehhilfen geordert werden. Zur Entlastung pflegender Angehöriger werden über diese Versicherung auch Vertretungs- und Kurzzeitpflege abgedeckt. Was muss ich bei einer privaten Pflegeversicherung beachten? Grundsätzlich haben Betroffene und Angehörige Anspruch auf eine Pflegeberatung, welche ihnen mit individuellen Ratschlägen und Informationen zur Seite steht. Ein Tipp trifft jedoch auf alle Fälle zu: Beantragen Sie eine Pflegestufe. Ist einmal eine solche Pflegestufe zugeteilt, hat die betroffene Person Anspruch auf Leistungen, die den Alltag oft erheblich erleichtern können. Das beinhaltet finanzielle Unterstützung, Sachleistungen und Fahrdienste.

mobile Haltegriffe - genial einfach und sicher

Das patentierte System Mobeli von ROTH ist eine praktische Hilfe, die sich im Alltag von behinderten und älteren Menschen seit Jahren bestens bewährt hat. Die mobilen Griffe sind schnell und komfortabel anzubringen und ebenso leicht wieder zu lösen. Die beiden Saugteller mit je 120 mm Durchmesser einfach auf eine plane, porendichte Fläche andrücken, die Vakuum-Kipphebel umlegen - fertig.

Einkaufsshopper und Rollator Rollz Flex

Diese außergewöhnliche und sehr moderne Kombination von Transportmittel für Einkäufe, Gehhilfe und mobiler Sitzgelegenheit richtet sich schwerpunktmäßig an Personen, denen das Gehen mitunter schwer fällt, vor allem, wenn Einkäufe zu transportieren sind. Der Rollz Flex ist äußerst stylisch und bietet eine überraschende Kombination von Funktionen, die das Leben erleichtern.

Ob Wochenmarkt oder Einkäufe im Supermarkt, ein netter Einkaufsbummel in der Stadt, der Rollz Flex erweist sich als leichte und komfortable Lösung bei Geheinschränkung oder nachlassenden Kräften. Sie können beständig und entspannt laufen, während sich die Einkaufstasche, die bis 20 kg belastbar ist, nach und nach füllt. Sie brauchen eine Laufpause unterwegs? Kein Problem der Rollz Flex in Sitzhöhe 62 cm mit Sitzbreite 43,5 cm gestattet sie Ihnen wenn Sie sie benötigen.

Wie stelle ich den Rollator richtig ein?

richtige Haltung im RollatorEin Rollator sollte immer optimal auf seinen Benutzer eingestellt sein. Nur dann ist die bestmögliche Unterstützung bei maximaler Sicherheit gewährleistet. Die richtige Höhe der Handgriffe ist von entscheidender Bedeutung. Sind Sie zu niedrig, ist ein aufrechter Gang nicht möglich. Der Benutzer geht dann sehr gebeugt und der Schwerpunkt ist zu weit nach vorne verlagert. Dadurch wird das Überwinden von Hindernissen erschwert und es besteht die Gefahr eines Sturzes nach vorne über den Rollator. Hinzu kommen durch die Fehlhaltung noch Beschwerden im Rücken und durch das vermehrte Gewicht auf den Händen oft auch Schmerzen in den Handflächen oder Handgelenken. Meist sieht man auf der Straße jedoch Rollatorbesitzer mit viel zu hoch eingestellten Handgriffen. Um dann überhaupt gehen zu können, wird der Rollator wie ein Einkaufswagen vor sich hergeschoben. Genau das ist er jedoch nicht.richtige Griffhöhe beim Rollator Wie also wird ein Rollator nun so eingestellt, dass er seinem Benutzer eine sichere Stütze ist? Als Faustregel gilt, dass die Handgriffe des Rollators sich auf Höhe der Handgelenke seines geradestehenden Benutzers befinden sollten. Beim Gehen sind die Arme dann ganz leicht gebeugt und der Benutzer läuft im Rollator, also mit den Füßen zwischen den Hinterrädern. Die Höhe kann je nach persönlichen Vorlieben etwas verändert werden, sollte aber nicht zu stark von der ermittelten Ausgangsposition abweichen, damit die oben beschriebenen Probleme und Risiken vermieden werden.