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Joya erhält AGR-Gütesiegel

Der Schweizer Bequemschuh-Hersteller Joya wird mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e. V. (Kurz AGR) ausgezeichnet. Das AGR-Gütesiegel zeichnet ausschließlich Produkte aus, die von einer unabhängigen Prüfkommission mit Experten aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen als besonders rückenfreundlich eingestuft werden. Das Gütesiegel, das die AGR gemeinsam mit den beiden größten deutschen Rückenschulverbänden entwickelt hat, dient Verbrauchern als optimale Orientierungshilfe beim Kauf von ergonomischen Produkten. Aufgrund der strengen Prüfkriterien und der Besetzung der Kommission mit ausgewiesenen medizinischen Experten genießt das AGR-Gütesiegel hohe Akzeptanz in der medizinischen Fachwelt.

Joya AGR-GütesiegelVorstandsmitglied des Forum Gesunder Rücken – besser leben e. V. und Experte der AGR-Prüfungskommission, Professor em. Dr. med. Erich Schmitt sagt: „Das Joya Sohlenkonzept hat mich als rückengerecht überzeugt, da am Aufbau der Sohlen eine klare funktionelle Linie zu erkennen ist. Durch die besonders weiche Sohlenkonstruktion und die damit verbundene Dämpfung wird den Negativwirkungen des harten, flachen Bodens entgegen gewirkt. Die weiche Charakteristik der Joya Sohlen sorgt für eine dosierte Instabilität beim Fersenaufsatz wodurch die Muskulatur im Fuß-, Bein- und Rumpfbereich verstärkt aktiviert- und die Haltungskoordination gefördert wird“. Claudio Minder, Geschäftsführer der Joya Schuhe AG, freut sich über die Auszeichnung „Das gesamte Joya Schuhsortiment wurde als rückengerecht eingestuft, dies ist ein Novum für die Schuhbranche. Dies zeigt auch auf, dass sich unsere Weiterentwicklungen der letzten Jahre gelohnt haben“. Was den Schweizer Komfortschuh so besonders macht, ist die besondere Konstruktion der weichen Sohle: „Für uns ist wichtig, dass sich jeder bereits ab dem ersten Schritt in unseren Joya Schuhen wohlfühlt“, erklärt der Joya Erfinder Karl Müller.

Joya, der rückengerechte Schuh
Die strengen Anforderungskriterien für eine Zertifizierung der AGR wurden, gemäß Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V., von Joya komplett erfüllt: “Das von uns beauftragte medizinische GütesiegelExpertengremium hat die Joya Schuhe als besonders rückengerecht beurteilt, da hinter allen Sohlen eine funktionale, physiologisch überzeugende Grundidee steckt und alle medizinischen Anforderungen erfüllt werden. Den so wichtigen Aspekt der Kundenberatung greift erfreulicherweise das Joya-Fachhandelskonzept auf, welches eine ausführliche Beratung in den Vordergrund stellt. Die AGR ist sehr erfreut mit der Firma Joya ein innovatives Unternehmen gefunden zu haben, welches die Idee unserer „Aktion Gesunder Rücken“ sowohl vom Produkt als auch von der Firmenphilosophie zu 100 % lebt.“

Angorawäsche für die kalte Jahreszeit

Angorawäsche schützt effektiv vor Kälte und lindert Schmerzen bei Gelenk- und Muskelerkrankungen. Das große Warmhaltevermögen wird durch die Lufteinschlüsse in den Markkanälen bewirkt. Die Fasern sind schweißabsorbierend und kratzen nicht. Angorahaar ist bezogen auf das Gewicht 2-3 fach isolierender als Schafwolle.

Angora-UnterwäscheDer Winter ist da und mit Ihm auch die Kälte. Damit Sie von Anfang an nicht frieren, empfehlen wir Ihnen die Wärmewäsche und Wärmesegmente von Sangora®.

Sangora® Wärmewäsche mit Angora-Anteil ist hautsympathisch und bietet Ihnen auch an kalten Tagen ein wolliges Tragegefühl. Die verwendeten Naturfasern sorgen für eine gute Atmungsaktivität und bilden ein natürliches Luftpolster zwischen Haut und Wärmewäsche. In diesem Luftpolster wird die erwärmte Luft gehalten und eventuelle Feuchtigkeit kann durch die verwendeten Naturfasern nach außen dringen. Dadurch entsteht das angenehme Tragegefühl. Kein Kratzen, kein Schwitzen - sondern angenehme wollige Angorawärme.

Wie können Stürze im Alter verhindert werden?

Mehr als 30 Prozent der Menschen über 65 Jahren stürzen in Deutschland mindestens einmal im Jahr. Bei den über 80-Jährigen sind es sogar mehr als 50 %. Oft kommt es dabei zu Verletzungen, die nicht selten einer ärztlichen Behandlung bedürfen oder sogar mit einem Aufenthalt im Krankenhaus enden.

Viele Stürze und deren schwerwiegende Folgen ließen sich jedoch vermeiden. Wir möchten Ihnen daher Möglichkeiten und Hilfsmittel vorstellen, die Ihnen helfen Stürze zu verhindern und im Fall des Falles diesen möglichst unbeschadet zu überstehen.

StolpergefahrFür einen Sturz kommen viele Gründe in Frage. Oft sind altersbedingter Fitnessmangel und Erkrankungen des Bewegungsapparates die Ursache. Aber auch Einschränkungen des Seh- und Hörvermögens sowie Balance und Gangstörungen erhöhen das Sturzrisiko. Und wer bereits früher einmal gestürzt ist, schränkt oft aus Angst die eigenen Aktivitäten ein und baut die eigene Mobilität so weiter ab.
Natürlich gibt es auch medikamentenbezogene Ursachen für Stürze und Gründe die im häuslichen Umfeld zu suchen sind. Solche Ursachen wie z. B. hochstehende Teppichkanten, herumliegende Kabel oder unzureichende Beleuchtung lassen sich meist mit wenig Aufwand beheben.

Je höher das Sturzrisiko ist, desto mehr sollte auf ein sicheres und barrierefreies Umfeld sowie den Einsatz von entsprechenden Hilfsmitteln geachtet werden.
Ein Rollator zum Beispiel dient zum Erhalt der eigenen Mobilität und ermöglicht das sichere Zurücklegen von Wegen außerhalb der Wohnung. Für Erholungspausen bietet er eine stets verfügbare Sitzgelegenheit die mit einem Rückengurt noch komfortabler wird. Der Einkauf lässt sich ebenso sicher wie bequem im Korb oder Netz transportieren. Aber auch zu Hause kann ein Wohnungsrollator Halt und Sicherheit geben und den Transport von Gegenständen erleichtern.
Wer noch etwas mobiler ist, kann stattdessen auf einen Gehstock zurückgreifen. Dieses altbewährte Hilfsmittel ist Dank moderner Werkstoffe heute leicht, oft faltbar und in vielen verschiedenen Designs erhältlich. Auch die Kombination eines Outdoor-Rollators für lange Wanderungen mit einem Gehstock für kurze Strecken ist mit einem am Rollator angebrachten Stockhalter kein Problem.

Ein besonders hohes Sturzrisiko besteht im Badezimmer, da durch nasse Oberflächen und glatte Fliesen ein Ausrutschen begünstigt wird. Daher ist es wichtig besonders hier für ausreichenden Halt zu sorgen. Haltegriffe, Einstiegshilfen für die Badewanne und Toilettensitzerhöhungen mit Armlehnen sind praktische Hilfen und geben den notwendigen Halt.

Es gibt viele Gründe für Stürze und genau so viele Möglichkeiten diese zu verhindern. Das Erkennen der Gefahr und die daraus folgenden, meist sehr einfachen Vorkehrungen ermöglicht Senioren sicher und unfallfrei Ihr selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen.

Neu: Innenliegendes Bremssystem für TOPRO Premium-Rollatoren

Topro Rollatoren - jetzt mit innenliegendem Bremssystem IBS

TOPRO stellt sein innovatives innenliegendes Bremssystem für die Premiumrollatoren TOPRO Troja 2G und TOPRO Olympos vor
Mit seinem innovativen innenliegenden Bremssystem für die Premiumrollatoren TOPRO Troja 2G und TOPRO Olympos präsentiert TOPRO als erster Rollatorenhersteller ein System, das eine bessere Bremswirkung mit erheblich geringerem Verschleiß kombiniert und den schnellen Radwechsel ohne Nachjustieren der Bremse ermöglicht.

Während die üblichen Bremsen bei Rollatoren oben auf das Rad drücken, um es zu bremsen, drücken die Bremsbacken der neuen innenliegenden TOPRO-Bremse auf einen Ring auf der Innenseite der Felge. Dieser Ring besteht aus einer speziellen thermoplastischen Gummimischung, die sehr widerstandsfähig und verschleißarm ist. So lässt sich die Bremse viel besser dosieren, die Bremswirkung ist höher und der Rollator bleibt korrekter und gezielter stehen. Diese Verbesserungen sind insbesondere beim Bergabgehen mit schleifender Bremse und beim Gehen und Bremsen mit einem beladenen Rollator vorteilhaft. „Gerade in Orten mit vielen Wegen mit Gefälle zeigen sich die Vorteile des neuen Bremssystems besonders deutlich", erklärt Fabian Haberkorn, Produktmanager bei TOPRO. „So bremst der Rollator jetzt noch besser und stärker und der Abrieb an den Rädern und Bremsen ist deutlich reduziert."

Schnell ausgewechselt, wartungsarm, verschleißarm
Die Bremsen sind wartungsarm und verschleißarm und müssen selbst beim Auswechseln der Räder nicht nachjustiert werden. „Das macht es für diejenigen unter unseren Kunden, die verschiedene Radtypen nutzen und sie selbst je nach Bedarf auswechseln, noch einfacher", betont Haberkorn. „Egal, welche Radoberfläche sie benutzen – beim Radwechsel müssen die Bremsen nicht nachjustiert werden."

Neue Räder für verschiedene Zwecke
Gleichzeitig mit der neuen innenliegenden Bremse präsentiert TOPRO auch ein neues Rollatorrad, das durch seine weiche und stoßabsorbierende PUR-Materialmischung (Polyurethan) für das Gehen auf holprigen Wegen und Untergründen optimiert ist. TOPRO bietet damit inzwischen drei verschiedene Räder an: Die neuen PUR-„Offroad-Räder", die bewährten „Komforträder Soft" mit weicher Profilbereifung aus PUR-Material für unebene Untergründe sowie die „Gripräder" aus einer härteren TPE-Mischung, die besonders für die Nutzung in Innenräumen und auf ebenen Wegen geeignet sind. Ein von TOPRO eigens entwickeltes Mess-System zeigt, dass die neuen Offroad-Räder vier Mal und die Komforträder 3,4 mal weicher sind, als die bewährten TPE-Gripräder. Diese Weichheit bedeutet fühlbaren Komfort für den Rollator-Nutzer. Der Komfortvorteil zeigt sich insbesondere auf unebenen Wegen und bei Spaziergängen auf Wald- oder Feldwegen. „Der Radwechsel für verschiedene Anlässe wird mit dem neuen Bremssystem so leicht und normal, wie die Auswahl des richtigen Schuhwerks", sagt Fabian Haberkorn. „Für den Spaziergang auf Feld- und Waldwegen nehmen wir ja auch andere Schuhe, als für den Einkaufsbummel in der Fußgänger-zone."