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Zubehör für Ihren Rollator

Rollator mit SchirmEin Rollator ist ein meist täglich eingesetztes Hilfsmittel und dient nicht nur der Unterstützung bei Gehen. Vielmehr ist ein Rollator auch eine Sitzgelegenheit, eine Einkaufstasche und ein unverzichtbarer Begleiter bei Spaziergängen und Stadtausflügen.

Ein Rollator sollte daher optimal zu den Gewohnheiten seines Benutzers passen. Neben der Vielzahl an unterschiedlichen Modellen gibt es ein noch weitaus größeres Angebot an Zubehör. Einige der nützlichsten Nachrüstungen möchten wir Ihnen etwas näher bringen.

• Der Rückengurt ist nur bei wenigen Modellen standardmäßig vorhanden. Für Benutzer die ihren Rollator öfter mal als Sitzgelegenheit nutzen ist er jedoch eine hilfreiche Unterstützung die eine Entspannung während der Pause garantiert.

• Viele Rollatorbenutzer besitzen für kurze Wege im Haus einen Gehstock. Damit dieser beim Stadtbummel nicht zu Hause bleiben muss, lassen sich alle Modelle mit einem Stockhalter ausrüsten. So ist der Handstock immer dabei und sicher untergebracht.

• Der Schirm für den Rollator ermöglicht es auch bei Regen mit dem Rollator unterwegs zu sein. Er kann über Gelenke individuell eingestellt werden und die Gehhilfe kann wie gewohnt verwendet werden. Wie jeder Schirm bietet er nicht nur vor Regen sondern auch an heißen Sonnentagen guten Schutz.

• Wer seinen Gehwagen über Nacht und bei schlechtem Wetter draußen stehen lassen muss,  kann Ihn vor Nässe und Schmutz mit einer Rollatorgarage schützen. Diese wetterfeste Abdeckfolie ist unten mit einem Gewichtsband beschwert. So kann auch starker Wind sie nicht einfach forttragen.

• Wem das Fassungsvermögen des Korbes oder Netzes nicht ausreicht, kann mit einer zusätzlichen Tasche auch Platz für einen größeren Einkauf schaffen. Auch Träger von Sauerstoffflaschen können passende Halterungen an Ihrem Rollator anbringen.

Übrigens: Wenn es wieder einmal nicht einfach ist für ältere Menschen ein passendes Geschenk zu finden, sehen Sie sich das Zubehör für die Rollatoren an. Hier finden Sie nicht nur ein garantiert unerwartetes, sondern auch ein praktisches und nützliches Geschenk.

Ein Duschklappsitz als platzsparende Alternative zum Duschstuhl

DuschklappsitzEin Duschstuhl ist ein praktisches Hilfsmittel, wenn im Bad die körperliche Anstrengung durch das lange Stehen zu groß wird. Aufgrund seiner Größe eignet er sich aber nicht für jede Dusche und oftmals wird das Bad ja auch von weiteren Personen genutzt die nicht auf einen Duschstuhl angewiesen sind. Dann steht er im Weg und nimmt unnötigen Platz weg, was sich besonders in engen Bädern doch sehr störend bemerkbar macht. Abhilfe kann hier mit einem Duschklappsitz geschaffen werde. Genau wie ein Duschhocker oder -stuhl bietet er eine Sitzgelegenheit in der Dusche, kann aber bei Nichtgebrauch an der Wand hochgeklappt werde. So nimmt er nur wenige Zentimeter Platz in Anspruch.
Ein Duschklappsitz überträgt die Körperlast zum größten Teil in die Wand. Eine solide Befestigung ist daher eine Grundvoraussetzung für eine sichere Benutzung. Die Wand sollte ausreichend tragfähig sein. Eine Gipskartonwand ist für die Montage eines solchen Sitzes nicht geeignet. Wichtig ist auch die Auswahl der Dübel. Diese müssen unbedingt zur Beschaffenheit der Wand passen. Für jede Wand gibt es im Baumarkt passende Dübel die in ihrer Form speziell auf das Material der Wand abgestimmt sind. Damit keine falschen Dübel zur Montage des Duschklappsitzes verwendet werden, erfolgt die Lieferung grundsätzlich ohne Befestigungsmaterial. Die Montage sollte immer von einem erfahrenen Handwerker erfolgen, da fehlerhafte Montagen zu Unfällen führen können.
Einige Modelle sind auch mit höhenverstellbaren Beinen ausgestattet, die einen Teil der Last auf den Boden der Badewanne verteilen. Diese eignen sich vor allem für geflieste, bodenebene Duschen, da hier die Belastbarkeit des Bodens besonders hoch ist. Bei Duschtassen aus Acryl sollte diese Variante nicht verwendet werden.

Fazit: Wenn die Wandbeschaffenheit es zulässt, sollte die Anschaffung eines Duschklappsitzes immer dann in Betracht gezogen werden, wenn wenig Platz vorhanden ist und nicht alle Personen im Haushalt eine Sitzgelegenheit in der Dusche benötigen.

Der optimale Rollstuhl

Ein Rollstuhl ist ein Stuhl mit Rädern? - Falsch. Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist merkt sehr schnell, dass es eine Vielzahl unterschiedlicher Rollstühle gibt und das jeder Rollstuhl wiederum auf vielfältige Weise angepasst und eingestellt werden kann.

LeichtgewichrollstuhlWenn Sie einen Rollstuhl nicht nur leihweise brauchen, sondern auf Dauer auf ihn angewiesen sind, sollten Sie sich vor der Anschaffung unbedingt professionellen Rat holen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die wichtigsten Einsatzbereiche und Unterscheidungsmerkmale. Vor dem Kauf sollten Sie trotzdem unsere kostenlose Hotline anrufen und sich von unseren erfahrenen Rehatechnikern beraten lassen.

Der Standardrollstuhl:
Ein Standardrollstuhl ist genau das, was sich die meisten unter einem Rollstuhl vorstellen. Er ist faltbar, mit großen Hinterrädern und kleinen Vorderrädern. Er bietet eine Grundausstattung und kommt oft zum Einsatz wenn die zurückzulegenden Wege nicht mehr besonders weit sind oder der Rollstuhl meistens durch eine Begleitperson geschoben wird.
Der Rahmen des Standardrollstuhls besteht aus Stahlrohr, deswegen bringt ein solches Modell meist ein Eigengewicht um die 20 kg auf die Waage.

Der Leichtgewichtrollstuhl:
Wenn das Gewicht des Rollstuhls eine Rolle spielt, weil er zum Beispiel öfter mal eine Treppe hoch oder runter getragen werden muss oder der Rollstuhl im Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden soll, dann ist ein Leichtgewichtrollstuhl eine Alternative zum Standardmodell. Bei prinzipiell gleichen Einsatzgebieten und Ausstattungsvarianten ist das Gewicht wegen der Verwendung eines Aluminiumrahmens um ein paar Kilo geringer. Und das kann im Alltag bereits ein entscheidender Vorteil sein.

Der Aktivrollstuhl:
Für Rollstuhlbenutzer die selber fahren und Ihren Alltag ganz eigenständig meistern und dabei auch schon mal größere Strecken zurücklegen, ist der Aktivrollstuhl die richtige Wahl. In vielen Fällen verfügt er über einen Starrrahmen, ist also nicht faltbar. Das verbessert die Wendigkeit und das Fahrverhalten. Die Räder sind in vielen Fällen etwas schräg gestellt (der sogenannte Sturz). Dadurch wird der Kraftaufwand für den Benutzer reduziert. Allerdings ist auch der Verschleiß der Bereifung höher.
Ein Aktivrollstuhl wird immer nach einer Vielzahl von Maßen individuell angepasst. Modulare Baukastensysteme ermöglichen eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Ein Aktivrollstuhl hat in der Regel etwas schmalere und härtere Bereifung als ein Standardrollstuhl. Trotz allem ist er ein Alltagsrollstuhl und kein Sportgerät. Für Sportler werden spezielle Sportrollstühle angeboten, die je nach Sportart sehr unterschiedlich konzipiert sein können.

Der Pflegerollstuhl:
Dieser Rollstuhl wird auch Multifunktionsrollstuhl genannt und kommt bei der Betreuung von Pflegebedürftigen zum Einsatz. Der vielfach verstellbare Sitz und die einstellbare Rückenlehne ermöglichen eine optimale Sitzposition. Je nach Bedarf kann der Pflegerollstuhl mit einer Kopfstütze und Führungspelotten ergänzt werden. Trotz der großen Hinterräder mit den Greifreifen wird dieser Rollstuhl in der Regel wohl nicht durch den Benutzer selbst gefahren. Daher haben Pflegerollstühle in der Regel auch eine Trommelbremse für die Begleitperson. Ein solches Modell kommt meist in der Häuslichkeit oder im Pflegeheim zum Einsatz und ist aufgrund seiner Maße und seines Gewichtes für den Transport in Fahrzeugen nur sehr bedingt geeignet.

Der Elektrorollstuhl:
Wenn neben der Gehfähigkeit auch die Kraft der Arme eingeschränkt ist und die notwendigen Entfernungen nicht aus eigener Kraft bewältigt werden können, kann ein Elektrorollstuhl zum Einsatz kommen. Hier wird hauptsächlich zwischen direkt und indirekt gelenkten Modellen unterschieden.
Beim direkt gelenkten Elektrorollstuhl werden meist die Vorderräder durch Motoren angetrieben und die Hinterräder werden durch einen weiteren Motor gelenkt. Das sorgt für eine hohe Spurstabilität. Allerdings ist der Wendekreis solcher Modelle recht groß. Aus diesem Grund eigenen sie sich fast ausschließlich für den Ausseneinsatz.
Soll der Elektrorollstuhl auch im Innenbereich eingesetzt werden, kommen indirekt gelenkte Modelle zum Einsatz. Hier sind die kleineren Vorderräder frei beweglich und die etwas größeren Hinterräder werden durch zwei getrennte Motoren angetrieben. Durch unterschiedliche Ansteuerung dieser Motoren wird der Rollstuhl gelenkt. Dank dieser Technik kann er auf der Stelle drehen.

Der Elektroscooter:
Ein Elektroscooter ist ein im Vergleich zum Elektrorollstuhl meist etwas größeres Fahrzeug, das vor allem im Aussenbereich zum Einsatz kommt. Ein Scooter hat einen leistungsstarken Elektromotor und große Batterien. Dadurch erreichen diese Geräte Reichweiten bis zu 60 km bei einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h (je nach Modell). Diese Voraussetzungen machen ein solches Elektrofahrzeug zum idealen Begleiter für Ausflüge und beim Einkaufen bzw. Stadtbummel. Wie bei Elektrorollstühlen auch, müssen Fahrzeuge die mehr als 6 km/h schnell fahren können versichert werden. Ein so genanntes "Moped-Kennzeichen" gibt es bei allen Versicherungen für einen meist geringen Jahresbeitrag.

Der Transportrollstuhl:
Ein Sonderfall unter den Rollstühlen ist der Transportrollstuhl. Dieser ist für den gelegentlichen Einsatz auf ebenen Wegen und Flächen gedacht. Wenn zum Beispiel bei Städtereisen die Kräfte bei langen Besichtigungstouren nachlassen, kann ein solcher Rollstuhl helfen die anstrengenden Wege zu meistern. Auch in Kliniken, Flughäfen und Ausstellungen kann ein Transportrollstuhl zum Einsatz kommen. Besonders zeichnet er sich durch seine kleinen Abmessungen und das geringe Gewicht aus. Die Benutzung ist ausschließlich mit Hilfe einer Begleitperson möglich.

Wir hoffen Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt der Rollstühle und Mobilitätshilfen gegeben zu haben. Für eine ausführliche Beratung nehmen Sie bitte persönlich mit uns Kontakt auf.

Der Rollator Topro Troja 2G in frischen Farben

Der Rollator Topro Troja ist ein seit Jahren bewährtes Hilfsmittel und wurde vor kurzem um das Modell Topro Troja 2G (2. Generation) erweitert. Besonders die neuen Ergogriffe und die weichen Softräder der Premium-Modelle haben sich dabei bestens bewährt.
Aufgrund der großen Nachfrage hat sich der Hersteller entschlossen, den Leichtgewichtrollator Troja 2G in zwei weiteren Farben zu produzieren. Als Premiumpartner von Topro ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, Ihnen diese neuen Modelle ebenfalls anzubieten. Ab sofort haben wir den Troja 2G daher in den Rahmenfarben rot und weiß am Lager. Alle anderen Farben bleiben natürlich weiterhin im Sortiment und werden ebenfalls durch die große Palette an Zubehörteilen ergänzt.

Topro Troja 2G premium plus rotTopro Troja 2G premium plus weiss