Mobilität

  • Elektroscooter

    Die Freiheit, weiterhin aktiv am Leben teilzunehmen


    ElektroscooterElektroscooter
    sind sichere, zuverlässige und einfach zu bedienende Fahrzeuge. Sie sichern Ihre Mobilität und Selbstständigkeit.

    Mit dem Scooter können Sie je nach Modellart von Gehwegen bis Waldwegen nahezu jede Strecke befahren. Auch einem Besuch im Supermarkt steht bei genügend breitem Gang im Geschäft nichts entgegen. Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend sind dadurch die täglichen Einkäufe, Besorgungen, Besuche und Ausflüge in der Umgebung wieder realisierbar.

    Das Fahren ist äußerst einfach und problemlos und innerhalb von kurzer Zeit zu erlernen. Meist reicht eine kurze Einweisung durch den Fachhändler, eine Probefahrt und ein wenig Übung, um sicher zu fahren.

    Scooter dürfen in Schrittgeschwindigkeit überall dort fahren, wo auch Fußgängerverkehr zulässig ist – zum Beispiel auf Gehwegen und in Fußgängerzonen. Alternativ können Sie selbstverständlich die Straße nutzen. Es besteht keine Helmpflicht.

    Scooter, die schneller als 6 km/h fahren, müssen versichert werden und es besteht eine Kennzeichnungspflicht (so genanntes Moped-Kennzeichen). Für Fahrzeuge bis maximal 6 km/h Geschwindigkeit besteht üblicherweise Versicherungsschutz über die Privat-Haftpflichtversicherung.

    Mobilität mit einem Scooter ist äußerst preiswert. Den Akku können Sie mit nur wenigen Stromkosten an der Haushalts-Steckdose aufladen und kommen so viele Kilometer weit.

  • Hilfsmittel bringen große Vorteile für die Mobilität

    Hilfsmittel erleichtern das Leben im AlterDas Rentenalter wird für viele zum aktiven Lebensabschnitt. Aber keine Gesellschaft besteht nur aus agilen und gesunden Menschen. Mit dem Alter nehmen bei den meisten die körperlichen Beeinträchtigungen zu. Wenn sich deshalb die wichtigsten Dinge im Alltag nicht mehr selbstständig erledigen lassen, können sich Betroffene im Sanitätshaus mit Hilfsmitteln versorgen lassen.

    Durch den demografischen Wandel steigt die Zahl derjenigen die auf technische Hilfsmittel angewiesen sind ständig an. Ein Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Rollator gehört heutzutage ganz selbstverständlich zum Strassenbild. Pro Jahr werden weit über 500.000 Stück dieser Gehhilfen verkauft. Diese Zahl macht deutlich, wie stark Hilfsmittel heute genutzt werden und welche Bedeutung Ihnen im Alltag zukommt.

    Die Versorgung mit Hilfsmitteln besitzt besonders für Menschen im fortgeschrittenen Alter einen hohen Stellenwert. Durch sie wird für viele die Teilnahme am gemeinschaftlichen Leben erst ermöglicht. Die altersbedingten Beschwerden und die damit aufkommende Leistungseinschränkungen können durch den Einsatz von Rollatoren oder Gehhilfen wesentlich gebessert werden. Ältere Menschen bewältigen oft ihren Alltag mit einem Treppenlift oder einer Einkaufshilfe. Diese Unabhängigkeit stärkt das Selbstbildnis und beugt Pflegebedürftigkeit vor.

  • Rollatoren im Test 2014: große Unterschiede bei den Modellen

    Rollatoren sind für viele ältere und kranke Menschen eine unverzichtbare Alltagshilfe. Nach 9 Jahren hat die Stiftung Warentest deshalb wieder einmal Rollatoren getestet und stellte deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen fest. Besonders im Aussenbereich werden die Unterschiede zwischen einem Standardrollator und einem Leichtgewichtsrollator aus Aluminium deutlich. Da von den Krankenkassen meist nur die schweren Standardmodelle übernommen werden muss der Komfort aus eigener Tasche bezahlt werden. Da die Klassenunterschiede jedoch erheblich sind und einRollator eine tägliche Hilfe und keine zusätzliche Last sein sollte, hat sich diese Ausgabe sehr schnell bezahlt gemacht.

    Der Rollatortest
    Getestet wurden 15 Rollatoren für innen und außen. 7 Rollatoren erhielten die Note gut. Bei allen diesen Modellen handelt es sich um so genannte Längsfalter, also Modelle die längs zur Fahrtrichtung gefaltet werden und in diesem Zustand auch alleine stehen bleiben.  Querfalter dagegen müssen im gefalteten Zustand immer angelehnt werden.

    Besonderen Wert wurde bei der Bewertung auf die Handhabung gelegt (65%). Als weitere Prüfkriterien wurden die Sicherheit (20%), die Verarbeitung (10%) und Schadstoffe (5%) bewertet. Neben den 7 'Guten' Rollatoren wurden weitere 7 mit 'Befriedigend' und einer mit 'Ausreichend' bewertet.

    Als Sieger ging der Leichtgewichtrollator Vital von Russka aus dem Test hervor. Besonders die gute Verarbeitung, das geringe Gewicht und der leichtgängige Faltmechanismus hat die Tester überzeugt. Für den Aussenereich empfehlen die Tester den Outdoor-Rollator Topro Olympos als Modell mit den besten Fahreigenschaften.

    Der richtige Umgang mit einem Rollator
    Neben den reinen Testergebnissen gibt Stiftung Warentest auch wertvolle Hinweise für den richtigen Umgang mit einem Rollator. Dieser sollte immer so eingestellt sein, dass der Benutzer in einer aufrechten Haltung unmittelbar zwischen den Hinterrädern geht. Keinesfalls sollte eine solche Gehhilfe in gebückter Haltung weit vor sich hergeschoben werden. Hindernisse sollten immer schräg mit einem Rad nach dem anderen überwunden werden und natürlich ist ein Rollator in Bus oder Bahn ein denkbar schlechter Sitzplatz.

    Quelle: (Stiftung Warentest)